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Bibliodrama und Seelsorge
von Claudia Mennen
in: Schweizerische Kirchenzeitung 5/2005
Um der Frage nach der Bedeutung des Bibliodramas für die Seelsorge nachzugehen, ist ein vorausgehender Blick auf die geboten, die heute in den Territorial- und Personalgemeinden Seelsorge betreiben. Die Rede ist von Priestern, Pastoralassistentinnen und -assistenten, Katechetinnen und Katecheten, Jugend- und Sozialarbeitern. Schon die Aufzählung macht deutlich, wie sehr sich die Berufe in der Kirche in den vergangenen 30 Jahren ausdifferenziert und professionalisiert haben. Die horizontale Ausdifferenzierung ist begleitet von einer weitgehenden Verunsicherung im Berufsbild und damit in der Identität der Seelsorgerinnen und Seelsorger. Theologie oder Religionspädagogik studiert zu haben, reicht meistens nicht, um den vielfältigen Ansprüchen einer Gemeinde entsprechen zu können.
Die seelsorgliche Identität steht auf dem Spiel
Liturgische Kompetenz, Gesprächs- und Prozesskompetenz, geistliche (spirituelle) Kompetenz, Management-, Marketing- und Animationskompetenz sind gefragt.
Nicht wenige sind angesichts eines solchen Strausses an Anforderungen irritiert: Der Seelsorgeberuf, der einst mal aus Berufung gewählt wurde, hat sich zu einem unüberschaubaren Anspruchskomplex entwickelt. Gesucht sind die Liturgin und der Liturge, die Animatorin und der Animator, die Managerin und der Manager, die Marketingspezialistin und der Marketingsspezialist, und das möglichst in einer Person. Ein Blick in die Stelleninserate erhellt die Identitätsfrage heutiger Seelsorgerinnen und Seelsorger in eine andere Richtung. Gesucht werden dort Priester, Gemeindeleiterinnen und Gemeindeleiter, Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter, Katechetinnen und Katecheten, aber selten Seelsorgerinnen und Seelsorger.
Hinter der beschriebenen und zu den gesellschaftlichen Differenzierungsprozessen analog verlaufenen beruflichen Ausdifferenzierung kommt das unterschiedlich verteilte kirchliche Mandat, sprich der Anteil an der so genannten Amtsvollmacht. Die strukturelle Unsicherheit pastoraler Berufe drückt auf das Identitätsverständnis von Gemeindeleitenden und Pastoralassistentinnen und -assistenten. Die Anforderungen eines «Allrounders» oder die Vereinseitigung der beruflichen Aufgaben als Liturge lasten auf den hauptamtlich Tätigen, die ihren Beruf unter anderen Vorzeichen gewählt haben.
Pastorale Ratlosigkeit
Fragt man die Seelsorgenden, was sie am belastendsten in ihrer Arbeit empfinden, dann sind dies die Managementaufgaben (organisieren, delegieren, animieren, motivieren, kontrollieren) einerseits und die geringe Resonanz ihrer pastoralen Bemühungen zum Beispiel im Zusammenhang mit der Kinder-, Jugend- und Elternkatechese andererseits.
Nicht wenige leiden darunter, dass die Frage nach dem, was Menschen in der Tiefe bewegt und umtreibt, im Getriebe des Gemeindealltags vielfach ein Schattendasein fristet. Das gemeinsame Bemühen um das Wachsen eines persönlichen und gemeindlichen Glaubensbewusstseins spielt im Konzert von Organisations- und Planungsaufgaben nur noch eine Nebenrolle.
Hinzu kommt, dass angesichts pluralisierter Lebensentwürfe vielfach Ratlosigkeit herrscht, wie an den vitalen Lebensbedürfnissen und Fragen der Menschen angeknüpft werden kann. Nicht selten fehlt das Handwerkszeug, um die widersprüchlichen und vielfältigen Lebensgeschichten einzelner mit der jüdisch- christlichen Tradition zu verbinden.
Das Bibliodrama – Modell von Andriessen und Derksen
Im Spannungsfeld heutiger Pastoral verorten die beiden niederländischen Theologen Herman Andriessen und Nicolaas Derksen ihr Bibliodramamodell, das sie als Seelsorge bezeichnen. Sie gehen davon aus, dass trotz der Verdunstung des institutionell Religiösen die Fragen der Menschen nach einer religiösen Deutung des Lebens lauter denn je geworden sind.1 Im Hinblick auf das Leben der Pfarreien bedeutet dies, dass die Verantwortlichen – gemeint sind haupt-, neben- und ehrenamtlich Verantwortliche – sich um ein gemeinschaftliches sowie um ein persönliches Glaubensbewusstsein bemühen, um der Botschaft vom Reich Gottes Ausstrahlung zu verleihen. «Wenn in der Pfarrgemeinde Menschen nicht auf ihr eigenes Glaubensbewusstsein angesprochen werden, weist das pastorale Handeln einen strukturellen Mangel auf.»2 Andriessen und Derksen sehen im Bibliodrama einen Weg, durch den das persönliche und das gemeindliche Glaubensbewusstsein gestärkt und vertieft werden kann. «Aus unserer Sicht ist Bibliodrama eine Form gemeinschaftlichen pastoralen Handelns. Warum? Hier begeben sich Menschen gemeinsam in eine Spielsituation, die vom Geheimnis Gottes durchdrungen ist. [...] Das Spezielle am Bibliodrama besteht darin, dass diejenigen, die daran teilnehmen, anhand des Textes als Glaubende miteinander in Beziehung kommen sollen. Sinn dieser Beziehung ist es, die verschiedenen Situationen unseres Alltagslebens im Licht des Geheimnisses miteinander zu verbinden.»3 Bibliodrama steht im Dienst der Glaubenskommunikation. Es zielt auf eine enge Verbindung von Glaubensgeschichte und der persönlichen Geschichte. Es geht darum, dass sich jeder mit seiner persönlichen Lebens- und Glaubenssituation innerhalb der biblischen Geschichte situiert.
Die Berührung mit dem Geheimnis
Bibliodrama möchte die Teilnehmenden in Kontakt bringen mit dem «Geheimnis». Geheimnis will nicht einseitig als Attribut Gottes, sondern auch als Attribut menschlicher Wirklichkeit verstanden werden. Jeder Bibeltext bewahrt Erfahrungen, die die geheimnisvolle Dimension menschlicher und göttlicher Wirklichkeit betreffen.
«In jedem Bibliodrama geht es, unter dem Aspekt der Erfahrung wie unter dem der Handlung, um eine Berührung mit diesem Geheimnis, wie es uns einerseits vom Text her und andererseits vom eigenen Leben her jeweils in der aktuellen Spielsituation begegnet.»4 Welche Facetten des Geheimnisses «ins Spiel kommen», ist abhängig von dem, was im Bibeltext einerseits angesprochen und andererseits in den Mitspielenden lebt und in der Begegnung mit dem Text hervorgerufen wird.
«Das Wissen um das Geheimnis, das von Gott und das vom Menschen, stellt den eigentlichen Kontext dar, in dem sich jedes Bibliodrama bewegt. Je tiefer dieses Bewusstsein wurzelt, desto tiefer wird auch das Bibliodrama. Und je mehr es uns in Bewegung versetzt, desto mehr erneuert es unser Leben. Auf dieses Geheimnis richtet sich der Glaube.»5
Bibliodrama als Ekklesiogenese
Ekklesiologisch verankern Andriessen und Derksen das Bibliodrama in der Paraklese, dem Beistand des Heiligen Geistes. Seelsorge als Paraklese hat zwei Pole: Bestärkung, Ermutigung und Herausforderung, Ermahnung.6 Im Bibliodrama wird beides erlebbar, Zuspruch und Herausforderung des Evangeliums.
«‹Kahal›, Kirche, bedeutet ‹zusammengerufen werden›, um die frohe Botschaft Jesu Christi, des Sohnes Gottes, zu hören (Mk 1,1); um sie zu hören, aber auch um ihr persönlich und von innen her zuzustimmen und um dann in einer sichtbaren Verhaltensweise darauf zu reagieren. Zustimmung geschieht nicht in einem einmaligen Akt. Es ist ein Wachstumsprozess, in dem das Sich-Miteinander-Identifizieren, das Sich-im-anderen-Erkennen, das Sichgegen- den-anderen-Wehren oder das Sich-mit-ihm- Solidarisieren eine grosse Rolle spielen. Dabei ist Kirche- Werden ein Prozess, in dem die Menschen bewusster Glied des Volkes Gottes werden.»7 Es wird deutlich, dass der Kirchenbegriff, der hier verwendet wird, Kirche weniger als Institution denn als Bewegung und Prozess versteht. Dieser Prozess beinhaltet die Berufung des Einzelnen und seine Antwort als Zustimmung zum Ruf und das entsprechende Lebenszeugnis im Alltag. In der Begegnung mit anderen gewinnt der Ruf konkrete Gestalt. Ziel der Entwicklung ist, dass Menschen sich bewusster als Mitglieder des Volkes Gottes verstehen. Andriessen und Derksen folgen mit dieser ekklesiologischen Verortung des Bibliodramas der Volk-Gottes-Theologie wie sie in der dogmatischen Konstitution über die Kirche, Lumen Gentium dargelegt wurde.
Bibliodrama ist ein Prozess, der die Spannungspole «Subjektivität, Gemeinschaft und Geheimnis» weder zu der einen noch zu der anderen Seite hin auflöst. Dadurch wird die einzelne Person mit ihrer persönlichen Lebens- und Glaubensgeschichte gewürdigt, der (kirchlichen) Gemeinschaft als Folge geteilten Glaubensbewusstseins ihr Platz zugewiesen und beides in der Entdeckung des Geheimnisses verortet.
Erfahrungen mit dem Modell von Andriessen und Derksen
Die Erfahrungen von denen im Folgenden die Rede sein wird, speisen sich aus den Bibliodrama-Ausbildungen, die Seelsorgende aus der deutschsprachigen Schweiz in der eigenen Gemeindepraxis gemacht haben. Diese jeweils zweijährigen Weiterbildungen wurden vom IFOK und der Katholischen Erwachsenenbildung im Kanton Aargau in den Jahren 2000–2004 veranstaltet. Der nächste Ausbildungszyklus beginnt im Januar 2005.
Das Bibliodrama erweist sich als ein wirksames Instrument, um in Katechese, Elternarbeit, Erwachsenenbildung und Liturgie Dimensionen des Glaubens in seinem Spannungsfeld von Misstrauen und Vertrauen, Trennen und Versöhnen, Verabschieden und Neuanfangen in den Vordergrund zu bringen.
1. Eine neue Perspektive auf das Leben gewinnen
Im Bibliodrama werden biblische Geschichten in ihrer Relevanz für das Leben und den Glauben der Einzelnen thematisiert. Auf diese Weise wird ein Raum eröffnet, indem die Einzelnen ihre Lebensgeschichte in ihren Verweisen auf Gott lesen lernen. Damit wird im Bibliodrama ein theologisches Anliegen aktualisiert, das als mystagogische Seelsorge bekannt ist. In der mystagogischen Seelsorge sollen Alltagserfahrungen auf die Wirklichkeit Gottes hin gedeutet werden. Durch das Aufeinandertreffen von christlicher Überlieferung und der aktuellen Lebensgeschichte der Teilnehmenden entsteht im Bibliodrama eine Dynamik, in der sich eingespielte Grundmuster der Wahrnehmung und des Handelns angesichts der jüdischchristlichen Tradition und wie diese im Bibliodramaspiel zum Ausdruck kommt, bewähren müssen. Es wird dabei für die Einzelnen sichtbar, was angesichts der Herausforderungen der biblischen Geschichte in ihnen an Zustimmung oder an Widerstand lebt. Die eigene Lebens- und Glaubensgeschichte erhält so ein «Mehr» an Bedeutung und Tiefe. Die Erfahrungen des gelebten Lebens verbinden sich spürbar mit den Herausforderungen, wie sie in einer biblischen Geschichte als Einladung zum Glauben für den Einzelnen ergehen.
2. Auf die persönliche Beziehung zum «Geheimnis» angesprochen werden
Die Teilnehmenden schätzen am Bibliodrama, dass sie im Verlauf des Prozesses als Einzelne angesprochen werden. Nach dem Bibelgespräch und der theologisch begründeten Verortung des Textes im Raum werden die Teilnehmenden eingeladen, sich in ihrer Rolle (diese stammt aus dem Text) einen Standort im «Textraum» zu suchen, der ihnen stimmig erscheint. In der so genannten Rollenrunde werden die Teilnehmenden gefragt «Wer bist du?». Diese Frage eröffnet ein kurzes Gespräch, das dazu dient, in der gewählten Rolle immer mehr Wohnung zu nehmen.
Dazu ein Beispiel:
Teilnehmer (am Ort der Sendung): «Ich bin Mose und muss einen Auftrag erfüllen, der viel zu schwer für mich ist! Ich muss nach Ägypten zum Pharao. Der unterdrückt meine Schwestern und Brüder. Aber ich traue mich nicht, ich habe Angst.»
Seelsorgerin: «Gott hat sich dir schon offenbart und dich berufen?!»
Teilnehmer zögert, ist unsicher: «Ich weiss nicht so recht. (...) nein, ich glaube nicht. Ich habe einen Auftrag, aber ich glaube, der Dornbusch hat noch nicht gebrannt.»
Seelsorgerin: «Ja, du stehst am Ort der Sendung. Vielleicht willst du zum Ort der Offenbarung und Berufung zurück?!»
Teilnehmer (mit ein wenig Erleichterung): «Das hört sich stimmig an für mich. Ich glaube, ich muss noch mal an den Dornbusch zurück. Den habe ich wohl übersprungen.»
3. Erfahrungen mit «Leib und Seele» machen
Im Gegensatz zu einer Predigt, in der sich nicht wenige einseitig rational und darüber hinaus in einer belehrenden Form angesprochen fühlen, bezieht das Bibliodrama alle Teilnehmenden in den Prozess des Textverstehens mit ein. Dieser Prozess besteht im Kern aus der wechselseitigen Interpretation von Bibeltext und Leben der Teilnehmenden. Durch Raumaufteilung, Rollenrunde und Interaktion im «Spiel» geht der biblische Text «unter die Haut». Seine Botschaft wird nicht nur besprechbar, sondern auch leiblich erfahrbar. Die Unmittelbarkeit der bibliodramatischen Texterfahrung korrespondiert mit dem Wunsch heutiger Menschen, authentische, das heisst Erfahrungen aus erster Hand zu machen. Im Kollektiv bewahrte, religiöse Überzeugungen werden auf diese Weise durch die persönliche Erfahrung wiedergewonnen.
4. Identität aus der Erfahrung des Glaubens entwickeln
Gerade für Seelsorgende, aber nicht nur für sie, erweist sich das Bibliodrama als eine lebendige Quelle, um im inner- wie ausserkirchlichen Gegenwind eine persönliche, in eigener Glaubenserfahrung begründete Identität zu gewinnen und zu vertiefen. Je grösser die Verunsicherungen und Anfechtungen strukturellamtlicher und/oder pastoraler Art sind, umso mehr müssen die in der Kirche Handelnden sich um ein persönliches Glaubensbewusstsein bemühen. Es geht um die existenzielle Erfahrung, sich selbst und die anderen als Person und damit als «Geheimnis» wahrzunehmen. Auf diese Weise finden Menschen ihre ursprüngliche Freiheit gegenüber Festlegungen durch Herkunft, Geschlecht, Farbe und Kompetenz.
5. Identität aus der Zugehörigkeit zur Kirche gewinnen
Im Bibliodrama ist die Möglichkeit gegeben, einerseits persönlich bedeutsame Erfahrungen für das eigene Leben und den eigenen Glauben zu gewinnen, andererseits aber als Einzelner nicht verloren zu gehen durch die Mitgabe der anderen in der Gruppe. So wird im Bibliodrama ernst genommen, dass der Glaube – auch und gerade als personal und biographisch eingewurzelter Glaube – auf den gemeinsamen Lebenszusammenhang des Volkes Gottes angewiesen ist.
«Wir brauchen einander für unseren Glauben», so lautete das schlichte Resümee einer Teilnehmerin. Oder ein anderes Bonmot «Ausserhalb von Beziehung kein Heil!». Gegen zu beklagende Individualisierungstendenzen im Bereich des Religiösen setzt das Bibliodrama auf die Erinnerungsgemeinschaft. Diese entsteht dann, wenn geteilt wird, was wirklich «innen» sitzt: Die Erinnerung an das Verlangen und an das Bewusstsein, dass von Gott her Heil und Hoffnung für die Menschen besteht.
Bibliodrama ist eine Methode der Aneignung und Verlebendigung biblischer Texte. Die grundlegende Hermeneutik des Bibliodramas liegt in der wechselseitigen Auslegung von Bibeltext und Lebenstext der Teilnehmenden. Die Methoden, die im Bibliodrama verwendet werden, sind dabei sehr unterschiedlich. Sie reichen von kreativen bis zu mehr leiblich-darstellenden Zugängen zum Text. Das Bibliodramamodell von Andriessen und Derksen unterscheidet sich durch seine klare Zielsetzung, die Kommunikation über den Glauben und seine Methodensparsamkeit von anderen bibliodramatischen Formen. Anders als im Psychodrama, wo die Biographie der Mitspielenden im Vordergrund steht, gibt im Bibliodrama die Bibel die Themen vor, so sehr diese auch subjektiv durch Spiel und Handlung gebrochen scheinen.
Claudia Mennen, geboren 1963 in Mönchengladbach, Deutschland; Studium der Katholischen Theologie (Diplom) in Münster und in Würzburg, Promotion in Theologie an der Universität Freiburg i. Ue. (2004). Seit 1993 tätig in der Erwachsenenbildung der Katholischen Kirche im Kanton Aargau. Seit 1999 Ausbildnerin für Bibliodrama am Institut für die Fortbildung kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (IFOK). Langjährige Tätigkeit als Organisationsberaterin und Supervisorin.
Anmerkungen:
1 Vgl. Herman Andriessen / Nicolaas Derksen: Lebendige Glaubensvermittlung im Bibliodrama. Mainz 1991, 18–20.
2 Nicolaas Derksen: Gemeindeaufbau und Glaubenskommunikation im Bibliodrama, in: Lebendige Seelsorge 3 (1995), 120–126, hier 124.
3 Herman Andriessen / Nicolaas Derksen / Maria Nolet: Ist Gott wirklich in unserer Mitte? Erfahrungen mit Bibliodrama. Mainz 1997, 16–17.
4 Herman Andriessen: Bibliodrama, Seelsorge, Psychotherapie, in: Lebendige Seelsorge 3 (1995), 143–148, hier 144.
5 Andriessen / Derksen / Nolet 1997, hier 13.
6 Vgl. Andriessen / Derksen 1991, hier 40.
7 Andriessen / Derksen 1991, hier 102.
8 Claudia Mennen: Bibliodrama – Religiöse Erfahrungen im Kontext der Lebensgeschichte. Eine qualitativempirische Studie. Freiburg 2004.