Bibliodrama macht glücklich   

Bibliodrama ist gut für die Kirchen, weil es Menschen in das Gespräch über ihre Lebens- und Glaubenserfahrungen bringt.
Bibliodrama ist auch gut für die Kirchgemeinden und Pfarreien. Es stärkt das Wir-Gefühl und nährt den Glauben.
Das gibt Kraft für das Engagement: Immer wieder aufzustehen und für eine menschliche Gesellschaft und eine lebendige Kirche einzutreten.

Gerade auch Freiwillige werden durch Bibliodrama ermutigt, nein mehr noch ermächtigt, Verantwortung zu übernehmen für eine vielgestaltige Kirche.

In einer Zeit, in der in den Kirchen Pastoraltechnokratie und Klerikalisierung zunehmen, setzt das Bibliodrama auf Ermächtigung durch Glaubenskommunikation auf Augenhöhe. Dies führt zu Partizipation und gemeinsamer Verantwortung in der Gestaltung der Kirchen vor Ort.

 „Bibliodrama ist ein Heilmittel, bitte fragen sie ihre Seelsorgerin oder ihren Seelsorger.“ Diesen Spruch hat der derzeitige Präsident des Vereins, Peter Zürn geprägt – mit einem Lächeln hinter den Augen.

Und: "Bibliodrama macht glücklich!" Sagt Claudia Mennen, die Leiterin der Wislikofer Schule für Bibliodrama und Seelsorge.